Am Montagabend wurde die Feuerwehr Parkstetten gegen 18:26 Uhr zu einem THL 4 – Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die St 2125 zwischen Kirchroth und Oberzeitldorn alarmiert.
Vor Ort stellte sich die Lage so dar, dass eine Person noch im Fahrzeug eingeklemmt war. Gemeinsam mit den Kräften der Feuerwehr Kirchroth entfernten wir das Fahrzeugdach und schafften anschließend möglichst viel Beinfreiheit für die anschließende Personenrettung.
Am Samstagvormittag wurde die FF Parkstetten gegen 11:32 Uhr auf die St2125 im Bereich der Abfahrt B20 zu einem THL 2 - VU mehrere PKW alarmiert.
Vorort angekommen sicherten wir die Unfallstelle, übernahmen bis zum eintreffen des Rettungsdienstes die Patientenversorgung und regelten den Verkehr. Im weiteren Verlauf banden wir auslaufende Betriebsstoffe und Reinigten die Fahrbahn von den Trümmerteilen.
Gegen 13:00 Uhr konnten wir wieder in das Gerätehaus einrücken.
Am Sonntagnachmittag wurden die Feuerwehren Parkstetten und Kirchroth gegen 15:10 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die A3 in Fahrtrichtung Passau alarmiert.
Am Sonntagnachmittag wurde gegen 17:37 Uhr die Feuerwehr Parkstetten zu einem Brand Pkw auf die BAB A3 zwischen die Anschlussstellen Straubing und Bogen mit dem VSA und TLF alarmiert.
Am Freitagnachmittag um 14:18 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Parkstetten und Reibersdorf zu einem Verkehrsunfall auf die Staatsstraße 2125 alarmiert. Das Meldebild lautete „THL 2 – Verkehrsunfall mit mehreren Pkw“.
Am Einsatzort stellte sich die Lage wie folgt dar: Ein Pkw beabsichtigte abzubiegen, während ein nachfolgendes Fahrzeug zeitgleich zum Überholvorgang ansetzte. Infolgedessen kam es zur Kollision, wodurch beide Fahrzeuge im angrenzenden Feld landeten.
Am Donnerstagmittag wurde die FF Parkstetten um 13:12 Uhr zu einem örtlichen Unternehmen alarmiert. Dort war während eines Entladevorgangs an einem Lkw die Hydraulikleitung zwischen Zugmaschine und Sattelauflieger geplatzt, wodurch rund 50 Liter Hydrauliköl austraten.
Wir banden das ausgelaufene Öl mit Ölbindemittel ab und reinigte anschließend die betroffene Fahrbahnfläche, um eine weitere Ausbreitung sowie mögliche Gefahren für den Verkehr und die Umwelt zu verhindern.